Die Gesellschafter
Unsere Handlungsgesellschaft wird u.a. betrieben von:
Laura (24, Sonne Stier, Aszendent Fische), Siebenkämpferin der Künste: Malerei, Tanz, Schauspiel, Poesie, Gesang, Musik, Philosophie. Sie liebt und lebt gerne in der Natur. Großgeworden in alternativen Lebenszusammenhängen ist sie an neuen Pädagogikkonzepten interessiert.



Laura (24, Sonne Stier, Aszendent Fische), Siebenkämpferin der Künste: Malerei, Tanz, Schauspiel, Poesie, Gesang, Musik, Philosophie. Sie liebt und lebt gerne in der Natur. Großgeworden in alternativen Lebenszusammenhängen ist sie an neuen Pädagogikkonzepten interessiert.
Steffi (Totemtier Leitwölfin) bringt als erotische Berührungskünstlerin Social Theory mit Sexualität und ritueller Erotik zusammen: praktisch, institutionell und theoretisch. Markant ist ihr Einsatz für ihr leibliches Wohl, auf allen Ebenen. Sie liebt Hannah Arendts Denkungsart, rabenschwarzen Humor und experimentelle Feste, die Menschen in ihrem Lebenszusammenhang bereichern ... und einfach Freude machen.

Julio (39) vernetzt als optimistisches Organisationstalent Menschen und schöne Gedanken. Politisch hat er viel von den Griechen bis vor Christi Geburt gelernt.Er setzt sich für Klimagerechtigkeit, Unternehmensverantwortung und neue Lebensformen ein. Filme müssen bei ihm ein Happy End haben, und Dramen schaut er nur im Theater an, da sind sie am lustigsten.

Stephan ist der Gemeinschaftsfels in unserem steten Machen, Entwerfen und Verwirklichen. Mindestens drei Gemeinschaften behaupten, er sei ihr Mitglied. Als Vorzeigeskorpion hat er immer ein besonderes Augenmerk für das schwächste Glied in der Kette, im positiven wie im negativen. Ein selbstironischer Zwitter zwischen Faust (neugieriger Universaldilettantismus) und Mephistopheles (Machtspiele und Sarkasmus), nicht ohne Grund ist Goethes Werk eines seiner Lieblingsstücke. Er ist Therapeut für ganzheitliche Massage (seine entsprechenden Fertigkeiten werden gepriesen), in der Freizeit Schauspieler im Kindertheater.
Stefan (37) ist der Kunstfertige in unseren Reihen: Leder, Stoffe, Metalle. Als Kenner antiker Kunsthandwerksgeschichte weiß er zudem Romane über Schilde, Waffen und historische Alltagsgegenständen zu erzählen. Er liebt den Surrealismus als Methode und elektronische Musik für seine Ohren. Er ist musisch, redegewandt und feinzüngig. Für ihn brauchen Filme kein Happy End.
Labels: Wir
Die Polytope Morgengesellschaft
Alle paar Wochen trifft sich die Polytope Morgengesellschaft zur Konversation und leckerem Sonntagsbrunch. Als Anheizer oder Vorgruppe laden wir uns jeweils Künstler, Aktivisten, Musiker, Denker oder Forscher ein, vielleicht gibt's auch mal ein Spiel. Die Hauptgruppe sind dann die Gäste selbst. Die Polytope Morgengesellschaft ist also kein Veranstaltungsangebot, das man als passiver anonymer Konsument buchen kann. Sie ist ein Treffpunkt für polytische Menschen - um sich wohlzufühlen und sich auszutauschen.
Wer teilnehmen will, muss persönlich empfohlen sein - oder unterhaltsam, charmant, intelligent, attraktiv oder wohlwollend. Eine dieser Eigenschaften reicht, abgesehen vom Wohlwollen, das ist immer Pflicht. So oder so: unsere Salonière hat das letzte Wort.
Wir nehmen uns die Freiheit ungewöhnliche Menschen, Projekte, Töne und Gedanken einzuladen - je nachdem, worauf wir gerade Lust haben und was wir anregend finden. Das Themenspektrum wird vielfältig sein, aber nicht wahllos. Im Zweifelsfall gilt im mehr oder weniger übertragenen Sinn die Devise einer Gastgeberin, die ausgesprochen weise war, wenn es um die Einschätzung von Themen und Menschen ging: "Il faut plus d'esprit pour faire l'amour que pour conduire des armées."
Das ganze ist ohne kommerzielles Interesse. Um den Brunch und die Anreisekosten derjenigen zu finanzieren, die wir für einen Vortag oder Darbietung einladen, wird aber eine kleine Steuer erhoben. Ihre Höhe hängt von der Anzahl der Teilnehmer, Örtlichkeit und Gastgeber (oder gastgebenden Café) ab und liegt zwischen 10-15 EUR . Nach Absprache kann auch in Naturalien (Kuchen, Salate, Würste), Mineralien oder Dienstleistungen aller Art bezahlt werden.
Anmeldungen sind vorab notwendig, damit wir planen können.
Die nächste Polytope Morgengesellschaft findet am Sonntag, 22. März 09, um 12 Uhr in Köln-Höhenhaus statt. Mehr demnächst hier.
Bisherige Morgengesellschaften:
"EARTH-A-LIVE"Ein planetarisches Kunstprojekt von Sten Linnander
"Dann tränkst Du mir den dürren Wald..."Literarisch-musikalischer Morgen der sinnlichen Zweideutigkeiten mit Jony Freudenthal
"Musenkuss von hinten"Über die doppelte Wirklichkeit im rituellen Spiel der Gemeinschaft und anderen Grenzgebieten mit Gandalf Lipinski
"Leben in Freiheit, Freundschaft, Schönheit"Der Frühling beginnt und der Dritte Ort stellt sich vor
Labels: Wir
Auftauchen
Kölner Regionalforum für alternatives Wirtschaften
29./30. August 2009, Köln
Das Netzwerktreffen versammelt unterschiedliche regionale Initiativen und Organisationen aus dem Köln Raum, die alternatives Wirtschaften real praktizieren. Was der Begriff "alternatives Wirtschaften" bedeutet, wird dabei bewusst offen gelassen, das Spektrum der eingeladenen Projekte reicht von Arbeit, Leben, Ressourcen teilen, Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen bis zu Produktion und Geschäfte machen. Ziel des Treffens ist es zu prüfen, wo Möglichkeiten zur Kooperation bestehen, um viel versprechende Ansätze weiterzuentwickeln oder bestehende Projekte auszubauen. Vielleicht können Initiativen, Gemeinschaften, aber auch Unternehmer durch neue Ideen bereichert, womöglich auch unterstützende Infrastruktur und dauerhafte Ressourcen geschaffen und bereitgestellt werden. Etwa 40 Organisationen wurden eingeladen. Der Dritte Ort hilft mit bei Organisation und Administration. Weitere Infos hier.
"Das Ostereier Suchen"
12. April 2009, 12 Uhr, Köln
Am Ostersonntag veranstalten wir wieder unser Osterfrühstück und unser berüchtigtes Osternest-Suchen. Eingeladen ist wie jedes Jahr jeder, der uns kennt und mag. Die Teilnehmer des Ostertreffens sind natürlich ebenfalls eingeladen. Spielregeln, Infos zum Ablauf, zur Örtlichkeit etc. gibt es hier.
Frühlingstreffen der polytopen Morgengesellschaft
22. März 2009, Köln
Für diesen Salon sind zwei Programmpunkte vorgesehen. Wir sind oft gefragt worden, was wir eigentlich vorhaben. Also stellen wir unter dem Titel "Leben in Freiheit, Freundschaft, Schönheit" Aktivitäten und Projekte des Dritten Orts vor. Infos zum Ablauf, zur Örtlichkeit etc. gibt es hier. Und für April kann man sich schon einmal obskure Riten am Ostersonntag vormerken.
Drittes Treffen der polytopen Morgengesellschaft
26. Oktober 2008, Köln
Polytope Morgengesellschaft im Herbst: Wir haben Gandalf Lipinski eingeladen, ein Regisseur, Theatertherapeut und Gemeinschaftsaktivisten der ersten Stunde. Sein Thema: "Musenkuss von hinten - über die doppelte Wirklichkeit im rituellen Spiel der Gemeinschaft und anderen Grenzgebieten."
Mehr dazu hier. Die Spielregeln der Polytopen Morgengesellschaft kann mensch hier erfahren.
Zweites Treffen der polytopen Morgengesellschaft
21. September 2008, Köln
Am Sonntag, den 21. September, 11:00 Uhr, gibt es unseren zweiten Brunch für Freunde des Dritten Ortes. Unser Gastkünstler ist diesmal die Sängerin Jony Freudenthal. Jony Freudenthal liest, spricht und singt erotische Märchen und Lyrik aus der Feder der Berliner Autorin Anna Kühne. Wenn sie singt, begleitet sie sich mit einem auf deutschen Bühnen nur sehr selten anzutreffenden Instrument - einer über hundert Jahre alten Konzertina, deren Klang allgemein eher mit poltrigen Matrosentänzen in Verbindung gebracht wird als mit anspruchsvoller Bühnenkunst. Ihre Musik ist eher von altdeutschen und keltischen Traditionen beeinflusst - eine faszinierende Mischung. Das passt sehr schön zu Anna Kühnes Märchen, Liedern und Gedichten, deren Sprache oft ähnlich altertümlich daherkommt, ohne dabei antiquiert zu wirken. Mehr dazu hier.
Workshop zu Grundlagenfragen polytheistischer Traditionen
"Götter und Menschen" - 8. bis 10. August 2008, Köln
Im Herbst letzten Jahres veranstalteten wir mit dem Kulturtheoretiker Dr. habil Narahari Rao (Universität Saarbrücken) einen theoretischen Workshop zu grundlegenden Fragen beim Verständnis heidnischer und neuheidnischer Traditionen. Im Zentrum stand die Frage wie Rituale und die für animistische und polytheistische Traditionen eigentümlichen personalen Beziehungen zu Pflanzen, Tieren und Gegenständen zu einem guten und gelungenem Leben beitragen. (Bericht dazu hier.)
Nun wollen wir am Wochenende vom 8. bis 10. August über das Thema "Götter und Menschen" nachdenken. Im Zuge der Esoterik-Welle wurden Götter wieder populär, oft allerdings in verflachter, trivialisierter oder psychologisierter Form. Wir werden in unserem Workshop folgenden Fragen nachgehen: Was macht Götter aus? In welcher Welt leben Götter und Menschen, wenn wir in einer Welt der Götter leben? Warum haben Götter Schwächen und Grenzen? Was heißt es, wenn Götter ihre Grenzen überschreiten? Wie hängt das mit dem zusammen, wenn Menschen ihre Grenzen überschreiten? Der Workshop setzt Hartnäckigkeit und Beharrlichkeit beim Nachdenken über unsere Fragen voraus. Bitte bringt eine große Portion Geduld und Bereitschaft zur gründlichen Auseinandersetzung mit. Weitere Informationen zu dem Workshop findet man hier.
Erstes Treffen der polytopen Morgengesellschaft
13. Juli 2008, Köln
Am Sonntag, den 13. Juli, 11:00 Uhr, gibt es unseren ersten Brunch für Freunde des Dritten Ortes. Gastredner wird Sten Linnander sein, der ein bemerkenswertes planetarisches Kunstprojekt vorstellen wird. Mehr dazu hier.
"Calibans Wundersame Wandlung"
30. April, Walpurgisnacht - 4. Mai
Die Magisch-Poetische Handlungsgesellschaft beteiligt sich beim Vereinsfest des Rabenclan e.V. "Calibans Wundersame Wandlung" im Naturpark »Hessischer Spessart« zwischen Frankfurt und Schlüchtern. Infos hier .
Osternest suchen
23. März, 12 Uhr
Auch wenn es letztes Jahr ausfiel: Wir lieben es, das liebenswert nette "Osternest-Suchen". Spielregeln bleiben wie gehabt: Osternest mitbringen mit Eiern und Häschen und Bonbons und Hühnchen und Gras , aber gerne auch mit ungewöhnlichem Inhalt oder Geschenkchen - Wert so um die 10 EUR. Wie diesmal versteckt wird, machen wir noch aus.
Findet bei Steffi und Julios neuer Heimstatt im Kölner Idyll statt, also werden auch die Nachbarn eingeladen.
perahtun naht
Das Rauhnächte-Treffen der Magisch-Poetischen Handlungsgesellschaft
27. Dezember bis 1. Januar
Die leuchtende Nacht ist der Abschluss der zwölf Rauhnächte. Das Licht inmitten des Dunkels, wenn Perchta gefeiert wird. Aber das hat Zeit, viel Zeit. Wir wollen das Dunkel ausgiebig genießen, um uns neu zu konzentrieren, Kräfte zu sammeln, unsere Gedanken zurechtzulegen und uns vorzubereiten auf die Jagden nach den Realisierungen, die mit dem Frühjahr wieder anbrechen werden. Immer noch steht in den zwölf dunklen Tagen das Leben ein bißchen still, ist es Zeit den Winterstürmen eher zuzuhören und mit den Hunden zu heulen, als sich dem Nachtjäger in den Weg zu stellen und überrannt zu werden. Es ist eine gute Zeit um sich mit dem alten Jahr zu beschäftigen und seine Taten zu feiern. Es ist eine gute Zeit seine Träume zu erinnern, alte Entscheidungen zu überprüfen und neue Entschlüsse den Weg zu bereiten. Dann kann man sich auch wieder mit dem Licht beschäftigen. Wie wir das machen wollen, haben wir in einem Programm festgehalten, das wir euch in Kürze zusenden.
Workshop zu Grundlagenfragen polytheistsicher Traditionen
5. bis 7. Oktober 2007, Köln
Vom 5. bis 7. Oktober 2007 veranstalten wir einen Workshop mit dem Kulturtheoretiker PD Dr. Narahari Rao (Universität Saarbrücken) zu grundlegenden Fragen beim Verständnis polytheistischer Traditionen. Ziel sind nichts weiter als einige begriffliche Klärungen. Wir gehen davon aus, daß diese uns helfen können die alternativen Weltsichten und Lebensweisen zu beschreiben, wie sie in naturreligiösen, animistischen und polytheistischen Kulturen vorliegen und zugleich nützlich sind bei der intelligenten und kreativen Wiederaneignung dieser Traditionen für moderne Lebensentwürfe. Die Kritik üblicher evolutionistischer Zivilisationstheorien und romantischer oder exotistischer Verklärungen solcher Kulturen könnte dabei ein Nebenprodukt sein, steht aber nicht im Zentrum. Ausgangspunkt der Überlegungen und der diskursiven Analyse wird die Frage nach dem guten Leben sein. (Bericht zum Workshop hier.)
29./30. August 2009, Köln
Das Netzwerktreffen versammelt unterschiedliche regionale Initiativen und Organisationen aus dem Köln Raum, die alternatives Wirtschaften real praktizieren. Was der Begriff "alternatives Wirtschaften" bedeutet, wird dabei bewusst offen gelassen, das Spektrum der eingeladenen Projekte reicht von Arbeit, Leben, Ressourcen teilen, Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen bis zu Produktion und Geschäfte machen. Ziel des Treffens ist es zu prüfen, wo Möglichkeiten zur Kooperation bestehen, um viel versprechende Ansätze weiterzuentwickeln oder bestehende Projekte auszubauen. Vielleicht können Initiativen, Gemeinschaften, aber auch Unternehmer durch neue Ideen bereichert, womöglich auch unterstützende Infrastruktur und dauerhafte Ressourcen geschaffen und bereitgestellt werden. Etwa 40 Organisationen wurden eingeladen. Der Dritte Ort hilft mit bei Organisation und Administration. Weitere Infos hier.
"Das Ostereier Suchen"12. April 2009, 12 Uhr, Köln
Am Ostersonntag veranstalten wir wieder unser Osterfrühstück und unser berüchtigtes Osternest-Suchen. Eingeladen ist wie jedes Jahr jeder, der uns kennt und mag. Die Teilnehmer des Ostertreffens sind natürlich ebenfalls eingeladen. Spielregeln, Infos zum Ablauf, zur Örtlichkeit etc. gibt es hier.
Frühlingstreffen der polytopen Morgengesellschaft22. März 2009, Köln
Für diesen Salon sind zwei Programmpunkte vorgesehen. Wir sind oft gefragt worden, was wir eigentlich vorhaben. Also stellen wir unter dem Titel "Leben in Freiheit, Freundschaft, Schönheit" Aktivitäten und Projekte des Dritten Orts vor. Infos zum Ablauf, zur Örtlichkeit etc. gibt es hier. Und für April kann man sich schon einmal obskure Riten am Ostersonntag vormerken.
Drittes Treffen der polytopen Morgengesellschaft26. Oktober 2008, Köln
Polytope Morgengesellschaft im Herbst: Wir haben Gandalf Lipinski eingeladen, ein Regisseur, Theatertherapeut und Gemeinschaftsaktivisten der ersten Stunde. Sein Thema: "Musenkuss von hinten - über die doppelte Wirklichkeit im rituellen Spiel der Gemeinschaft und anderen Grenzgebieten."
Mehr dazu hier. Die Spielregeln der Polytopen Morgengesellschaft kann mensch hier erfahren.
Zweites Treffen der polytopen Morgengesellschaft21. September 2008, Köln
Am Sonntag, den 21. September, 11:00 Uhr, gibt es unseren zweiten Brunch für Freunde des Dritten Ortes. Unser Gastkünstler ist diesmal die Sängerin Jony Freudenthal. Jony Freudenthal liest, spricht und singt erotische Märchen und Lyrik aus der Feder der Berliner Autorin Anna Kühne. Wenn sie singt, begleitet sie sich mit einem auf deutschen Bühnen nur sehr selten anzutreffenden Instrument - einer über hundert Jahre alten Konzertina, deren Klang allgemein eher mit poltrigen Matrosentänzen in Verbindung gebracht wird als mit anspruchsvoller Bühnenkunst. Ihre Musik ist eher von altdeutschen und keltischen Traditionen beeinflusst - eine faszinierende Mischung. Das passt sehr schön zu Anna Kühnes Märchen, Liedern und Gedichten, deren Sprache oft ähnlich altertümlich daherkommt, ohne dabei antiquiert zu wirken. Mehr dazu hier.
Workshop zu Grundlagenfragen polytheistischer Traditionen"Götter und Menschen" - 8. bis 10. August 2008, Köln
Im Herbst letzten Jahres veranstalteten wir mit dem Kulturtheoretiker Dr. habil Narahari Rao (Universität Saarbrücken) einen theoretischen Workshop zu grundlegenden Fragen beim Verständnis heidnischer und neuheidnischer Traditionen. Im Zentrum stand die Frage wie Rituale und die für animistische und polytheistische Traditionen eigentümlichen personalen Beziehungen zu Pflanzen, Tieren und Gegenständen zu einem guten und gelungenem Leben beitragen. (Bericht dazu hier.)
Nun wollen wir am Wochenende vom 8. bis 10. August über das Thema "Götter und Menschen" nachdenken. Im Zuge der Esoterik-Welle wurden Götter wieder populär, oft allerdings in verflachter, trivialisierter oder psychologisierter Form. Wir werden in unserem Workshop folgenden Fragen nachgehen: Was macht Götter aus? In welcher Welt leben Götter und Menschen, wenn wir in einer Welt der Götter leben? Warum haben Götter Schwächen und Grenzen? Was heißt es, wenn Götter ihre Grenzen überschreiten? Wie hängt das mit dem zusammen, wenn Menschen ihre Grenzen überschreiten? Der Workshop setzt Hartnäckigkeit und Beharrlichkeit beim Nachdenken über unsere Fragen voraus. Bitte bringt eine große Portion Geduld und Bereitschaft zur gründlichen Auseinandersetzung mit. Weitere Informationen zu dem Workshop findet man hier.
Erstes Treffen der polytopen Morgengesellschaft13. Juli 2008, Köln
Am Sonntag, den 13. Juli, 11:00 Uhr, gibt es unseren ersten Brunch für Freunde des Dritten Ortes. Gastredner wird Sten Linnander sein, der ein bemerkenswertes planetarisches Kunstprojekt vorstellen wird. Mehr dazu hier.
"Calibans Wundersame Wandlung"30. April, Walpurgisnacht - 4. Mai
die Insel tauchte aus dem Ozean auf, wie ein Venusland, aus dem Schaum in beständiger Schönheit...
Die Magisch-Poetische Handlungsgesellschaft beteiligt sich beim Vereinsfest des Rabenclan e.V. "Calibans Wundersame Wandlung" im Naturpark »Hessischer Spessart« zwischen Frankfurt und Schlüchtern. Infos hier .
Osternest suchen
23. März, 12 Uhr
Auch wenn es letztes Jahr ausfiel: Wir lieben es, das liebenswert nette "Osternest-Suchen". Spielregeln bleiben wie gehabt: Osternest mitbringen mit Eiern und Häschen und Bonbons und Hühnchen und Gras , aber gerne auch mit ungewöhnlichem Inhalt oder Geschenkchen - Wert so um die 10 EUR. Wie diesmal versteckt wird, machen wir noch aus.
Findet bei Steffi und Julios neuer Heimstatt im Kölner Idyll statt, also werden auch die Nachbarn eingeladen.
perahtun naht
Das Rauhnächte-Treffen der Magisch-Poetischen Handlungsgesellschaft
27. Dezember bis 1. Januar
Die leuchtende Nacht ist der Abschluss der zwölf Rauhnächte. Das Licht inmitten des Dunkels, wenn Perchta gefeiert wird. Aber das hat Zeit, viel Zeit. Wir wollen das Dunkel ausgiebig genießen, um uns neu zu konzentrieren, Kräfte zu sammeln, unsere Gedanken zurechtzulegen und uns vorzubereiten auf die Jagden nach den Realisierungen, die mit dem Frühjahr wieder anbrechen werden. Immer noch steht in den zwölf dunklen Tagen das Leben ein bißchen still, ist es Zeit den Winterstürmen eher zuzuhören und mit den Hunden zu heulen, als sich dem Nachtjäger in den Weg zu stellen und überrannt zu werden. Es ist eine gute Zeit um sich mit dem alten Jahr zu beschäftigen und seine Taten zu feiern. Es ist eine gute Zeit seine Träume zu erinnern, alte Entscheidungen zu überprüfen und neue Entschlüsse den Weg zu bereiten. Dann kann man sich auch wieder mit dem Licht beschäftigen. Wie wir das machen wollen, haben wir in einem Programm festgehalten, das wir euch in Kürze zusenden.
Aber wie immer: Wahrscheinlich werden wir das ganze Programm nach Lust und Laune umkrempeln...
Workshop zu Grundlagenfragen polytheistsicher Traditionen
5. bis 7. Oktober 2007, Köln
Vom 5. bis 7. Oktober 2007 veranstalten wir einen Workshop mit dem Kulturtheoretiker PD Dr. Narahari Rao (Universität Saarbrücken) zu grundlegenden Fragen beim Verständnis polytheistischer Traditionen. Ziel sind nichts weiter als einige begriffliche Klärungen. Wir gehen davon aus, daß diese uns helfen können die alternativen Weltsichten und Lebensweisen zu beschreiben, wie sie in naturreligiösen, animistischen und polytheistischen Kulturen vorliegen und zugleich nützlich sind bei der intelligenten und kreativen Wiederaneignung dieser Traditionen für moderne Lebensentwürfe. Die Kritik üblicher evolutionistischer Zivilisationstheorien und romantischer oder exotistischer Verklärungen solcher Kulturen könnte dabei ein Nebenprodukt sein, steht aber nicht im Zentrum. Ausgangspunkt der Überlegungen und der diskursiven Analyse wird die Frage nach dem guten Leben sein. (Bericht zum Workshop hier.)
Labels: Wir
Was ist der Dritte Ort?
Der Dritte Ort ist unser Platz für ein Leben in Freundschaft, Freiheit und Schönheit. Er wird geschaffen von einem lockeren Freundeskreis von Männern und Frauen jeden Alters, die sich seit einer ganzen Reihe von Jahren kennen und diesem Ort Gestalt geben. Diese Gruppe versteht sich als einer von mehreren Kondensationskernen in einem weitläufigen Netz von locker miteinander verbundenen Menschen mit verwandten Interessen, Visionen und einem bestimmten, nicht ganz konventionellen Lebensstil.
In allererster Linie sind wir ein putzmunterer Kreis von Freunden, die eine gemeinsame Unternehmung begonnen haben. Mehrmals im Jahr treffen wir uns, um uns persönlich auszutauschen, kulturelle Projekte zu planen und auszuführen, zu feiern, zu lachen, gemeinsam nachzudenken oder Abenteuer zu beginnen, die unser Herz schneller schlagen lassen und uns die Röte ins Gesicht treiben. Wir verstehen uns als Handelnde, die immer wieder einen neuen Anfang in die Welt setzen und durch Taten immer wieder eine Geburt von Ereignissen initiieren. Deshalb bezeichnen wir uns auch als "Handlungsgesellschaft".
Uns geht es um ein schöpferisches und buntes Leben, in dem unsere Bedürfnisse nach Solidarität, Geborgenheit und Wohlwollen, nach sinnvoller und erfüllender Tätigkeit, nach Freiheit und Vielfalt und nach geistiger, sinnlicher, erotischer und körperlicher Entfaltung erfüllt werden. Wir glauben, dass dafür nicht nur wirtschaftliche und politische Grundlagen notwendig sind, sondern ebenso Lebensweisen, in denen menschliche Qualitäten und Tugenden (wie etwa Daseinsfreude, Mut, Klugheit, Umsicht, Gerechtigkeit, Großzügigkeit, Freundlichkeit, Achtsamkeit, Urteilskraft, Selbstbestimmtheit und viele mehr) gepflegt werden. Deshalb kultivieren wir unser gemeinsames menschliches Biotop als Keim für ein Zusammenleb- und Kulturprojekt.
Unser Bild ist aber nicht das einer engen, selbstgenügsamen Öko-Kommune. Wir schätzen modernes Leben und vieles, was nur quirlige Städte und moderne Zivilisationen hervorbringen können. Deshalb ertasten wir uns ein "Zusammenlebmodell", das sowohl in der Stadt wie auch auf dem Land zu Hause ist: Als Lebensmodell im Sinne einer grundlegenden Stadt-Land-Solidarität und als Projekt für Menschen, die die Industriegesellschaft anerkennen und sie zugleich verändern wollen: Eine raumverbindende und raumübergreifende Form von Gemeinschaft. (Mehr dazu hier)
Die meisten Menschen aus unserem Freundeskreis verdienen ihr Geld in unkonventionellen und alternativen Arbeitszusammenhängen. Aber wenn es hier auch mehr Selbstbestimmung und weniger Hierachie als in herkömmlichen Arbeitsmilieus geben mag, so gelten für uns alle die ganz "normalen" Zwänge der modernen Marktwirtschaft und der Staatsbürokratie, die in unser Wirtschaften und Arbeiten eingreift und es reguliert. Ökonomische Strukturen prägen unsere Art und Weise zu handeln, sie formen Charaktere und Einstellungen. Dass in unserem alltäglichen wirtschaftlichen Verhalten es als ganz "natürlich" vorgesehen ist, dass jeder selbst auf seinen Gewinn achten muss und der eigene Vorteil wichtiger ist als der Nachteil des anderen, halten wir für pervers. Auch wenn wir noch ganz am Anfang stehen,setzen wir uns deshalb für neue Wirtschaftsformen ein. (Mehr dazu hier).
In Dingen der Liebe haben wir eine Freude daran, geschützte Räume zu erschaffen, in denen sich Lust, Liebe und Sinnlichkeit entfalten können. Manche von uns teilen mit einem Menschen Tisch, Bett und Herz, andere mit mehreren. Wir glauben, dass in der Liebe und Erotik - sollen sie glücken - genauso Fertigkeiten und Tugenden von nöten sind, wie in anderen Bereichen des Lebens. (Umsicht, Sinn für Angemessenheit und eine offene, unterstützende Kommunikation sind z.B. solche Anforderungen an den einzelnen.) Zudem müssen wir uns eigene Formen des Zusammenlebens erschaffen. Wie die Grundlagen einer polyamoren Kultur als Lebensform aussehen können, ist einer unserer Forschungs- und Handlungsbereiche. (Mehr dazu hier und hier).
Wir wissen, daß eine Welt immer auch durch Magie und Poesie zusammengesetzt ist - und wird. In der ein oder anderen Weise haben wir also alle einen Zugang zur Welt, der Magie und Poesie nicht ausschließt. Unter anderem deshalb erfreuen sich naturreligiöse, heidnische, animistische oder polytheistische Traditionen bei uns einer gewissen Beliebtheit. Wir glauben, dass man von dem Wissen und der Lebensweise solcher Traditionen einiges für ein zeitgemäßes Leben lernen kann und entsprechend nutzen wir sie dafür.
Einige von uns reden zwar mit Göttern, Trollen oder Bäumen, (der ein oder die andere mag mit ihnen bei Gelegenheit sogar ins Bett gehen), dennoch können wir mit der Esoterik- und Selbsterfahrungsszene eher wenig anfangen. Wir alle profitierten und profitieren zwar davon, dass durch die New Age - und Psychowelle hilfreiche Fertigkeiten und Rituale, ungewohnte Sichtweisen und häretische Wissenschaften in die Bücher, Seminarhäuser und Volkshochschulen gespült wurden. Aber wir stehen wir weder auf Perwollbetroffenheits-Sprache noch auf esoterische Blauäugigkeit. Wir haben und kennen keinen Heilsplan und wir können auch nicht mit einem Rezept zur ultimativen Erleuchtung, dem finalen Einklang von Kronenchakra und Akasha-Chronik, mit transpersonalem Orgasmus oder dem wahren Superduperschöpfertum über das eigene Leben dienen.
Nicht jeder von uns ist eine Künstlerin, aber wir alle lieben Farbigkeit und Phantasie, sinnlicher Ausdruck durch Kunst, Musik, Poesie, Film, Ritual und Aktionen. Wir laden deshalb immer wieder Künstler auf unsere Treffen ein oder initiieren eigene Projekte. (Und wenn es um die Kommunikation mit Göttern, Trollen oder Bäumen geht, ist Kunst gar keine so schlechte Verständigungsmethode.)
Wacher Geist, gedankliche Freiheit und intellektuelle Unbestechlichkeit sind für uns weitere wichtige Tugenden. Seinen Verstand kritisch zu gebrauchen, um mündig und selbstbestimmt im Alltag, in Angelegenheiten der Weltanschauung, der Politik, der Wissenschaft, der Wirtschaft, Kultur und Religion sein Urteil zu fällen, ist eine unabdingbare Voraussetzung für ein gelungenes Miteinanderleben. Guruwesen, Verklärungen und Heilsversprechen können wir nicht leiden, stammen sie nun aus esoterischen, politischen, ökonomischen, wissenschaftlichen oder anderen Bewegungen.
In allererster Linie sind wir ein putzmunterer Kreis von Freunden, die eine gemeinsame Unternehmung begonnen haben. Mehrmals im Jahr treffen wir uns, um uns persönlich auszutauschen, kulturelle Projekte zu planen und auszuführen, zu feiern, zu lachen, gemeinsam nachzudenken oder Abenteuer zu beginnen, die unser Herz schneller schlagen lassen und uns die Röte ins Gesicht treiben. Wir verstehen uns als Handelnde, die immer wieder einen neuen Anfang in die Welt setzen und durch Taten immer wieder eine Geburt von Ereignissen initiieren. Deshalb bezeichnen wir uns auch als "Handlungsgesellschaft".Uns geht es um ein schöpferisches und buntes Leben, in dem unsere Bedürfnisse nach Solidarität, Geborgenheit und Wohlwollen, nach sinnvoller und erfüllender Tätigkeit, nach Freiheit und Vielfalt und nach geistiger, sinnlicher, erotischer und körperlicher Entfaltung erfüllt werden. Wir glauben, dass dafür nicht nur wirtschaftliche und politische Grundlagen notwendig sind, sondern ebenso Lebensweisen, in denen menschliche Qualitäten und Tugenden (wie etwa Daseinsfreude, Mut, Klugheit, Umsicht, Gerechtigkeit, Großzügigkeit, Freundlichkeit, Achtsamkeit, Urteilskraft, Selbstbestimmtheit und viele mehr) gepflegt werden. Deshalb kultivieren wir unser gemeinsames menschliches Biotop als Keim für ein Zusammenleb- und Kulturprojekt.
Unser Bild ist aber nicht das einer engen, selbstgenügsamen Öko-Kommune. Wir schätzen modernes Leben und vieles, was nur quirlige Städte und moderne Zivilisationen hervorbringen können. Deshalb ertasten wir uns ein "Zusammenlebmodell", das sowohl in der Stadt wie auch auf dem Land zu Hause ist: Als Lebensmodell im Sinne einer grundlegenden Stadt-Land-Solidarität und als Projekt für Menschen, die die Industriegesellschaft anerkennen und sie zugleich verändern wollen: Eine raumverbindende und raumübergreifende Form von Gemeinschaft. (Mehr dazu hier)
Die meisten Menschen aus unserem Freundeskreis verdienen ihr Geld in unkonventionellen und alternativen Arbeitszusammenhängen. Aber wenn es hier auch mehr Selbstbestimmung und weniger Hierachie als in herkömmlichen Arbeitsmilieus geben mag, so gelten für uns alle die ganz "normalen" Zwänge der modernen Marktwirtschaft und der Staatsbürokratie, die in unser Wirtschaften und Arbeiten eingreift und es reguliert. Ökonomische Strukturen prägen unsere Art und Weise zu handeln, sie formen Charaktere und Einstellungen. Dass in unserem alltäglichen wirtschaftlichen Verhalten es als ganz "natürlich" vorgesehen ist, dass jeder selbst auf seinen Gewinn achten muss und der eigene Vorteil wichtiger ist als der Nachteil des anderen, halten wir für pervers. Auch wenn wir noch ganz am Anfang stehen,setzen wir uns deshalb für neue Wirtschaftsformen ein. (Mehr dazu hier).
In Dingen der Liebe haben wir eine Freude daran, geschützte Räume zu erschaffen, in denen sich Lust, Liebe und Sinnlichkeit entfalten können. Manche von uns teilen mit einem Menschen Tisch, Bett und Herz, andere mit mehreren. Wir glauben, dass in der Liebe und Erotik - sollen sie glücken - genauso Fertigkeiten und Tugenden von nöten sind, wie in anderen Bereichen des Lebens. (Umsicht, Sinn für Angemessenheit und eine offene, unterstützende Kommunikation sind z.B. solche Anforderungen an den einzelnen.) Zudem müssen wir uns eigene Formen des Zusammenlebens erschaffen. Wie die Grundlagen einer polyamoren Kultur als Lebensform aussehen können, ist einer unserer Forschungs- und Handlungsbereiche. (Mehr dazu hier und hier).
Wir wissen, daß eine Welt immer auch durch Magie und Poesie zusammengesetzt ist - und wird. In der ein oder anderen Weise haben wir also alle einen Zugang zur Welt, der Magie und Poesie nicht ausschließt. Unter anderem deshalb erfreuen sich naturreligiöse, heidnische, animistische oder polytheistische Traditionen bei uns einer gewissen Beliebtheit. Wir glauben, dass man von dem Wissen und der Lebensweise solcher Traditionen einiges für ein zeitgemäßes Leben lernen kann und entsprechend nutzen wir sie dafür.
Einige von uns reden zwar mit Göttern, Trollen oder Bäumen, (der ein oder die andere mag mit ihnen bei Gelegenheit sogar ins Bett gehen), dennoch können wir mit der Esoterik- und Selbsterfahrungsszene eher wenig anfangen. Wir alle profitierten und profitieren zwar davon, dass durch die New Age - und Psychowelle hilfreiche Fertigkeiten und Rituale, ungewohnte Sichtweisen und häretische Wissenschaften in die Bücher, Seminarhäuser und Volkshochschulen gespült wurden. Aber wir stehen wir weder auf Perwollbetroffenheits-Sprache noch auf esoterische Blauäugigkeit. Wir haben und kennen keinen Heilsplan und wir können auch nicht mit einem Rezept zur ultimativen Erleuchtung, dem finalen Einklang von Kronenchakra und Akasha-Chronik, mit transpersonalem Orgasmus oder dem wahren Superduperschöpfertum über das eigene Leben dienen.
Nicht jeder von uns ist eine Künstlerin, aber wir alle lieben Farbigkeit und Phantasie, sinnlicher Ausdruck durch Kunst, Musik, Poesie, Film, Ritual und Aktionen. Wir laden deshalb immer wieder Künstler auf unsere Treffen ein oder initiieren eigene Projekte. (Und wenn es um die Kommunikation mit Göttern, Trollen oder Bäumen geht, ist Kunst gar keine so schlechte Verständigungsmethode.)
Wacher Geist, gedankliche Freiheit und intellektuelle Unbestechlichkeit sind für uns weitere wichtige Tugenden. Seinen Verstand kritisch zu gebrauchen, um mündig und selbstbestimmt im Alltag, in Angelegenheiten der Weltanschauung, der Politik, der Wissenschaft, der Wirtschaft, Kultur und Religion sein Urteil zu fällen, ist eine unabdingbare Voraussetzung für ein gelungenes Miteinanderleben. Guruwesen, Verklärungen und Heilsversprechen können wir nicht leiden, stammen sie nun aus esoterischen, politischen, ökonomischen, wissenschaftlichen oder anderen Bewegungen.
Labels: Wir
Kontakt
Du willst uns erreichen?
Stützpunkte gibt es in Köln und Tübingen. Sprich uns an, wenn Du uns siehst. Oder schreib uns eine Email. Demächst wirst Du uns auch anrufen können. (Alles, was Du dafür brauchst, ist eine 3-stellige Zahl, die Dir jemand mitgeteilt hat.)
Telephonnummer: Dauert noch, wir finden gerade das Schreiben der Telefongesellschaft nicht...
Elektronische Post: ichdichauch AT-ZEICHEN der-dritte-ort PUNKT org
Es gibt auch einen Newsletter mit Informationen über unsere Veranstaltungen und laufenden Aktivitäten, den man von uns beziehen kann. Allerdings verschicken wir den nicht so gerne anonym. Wenn du diesen Newsletter also beziehen willst, melde Dich doch einfach mal direkt bei uns.
Stützpunkte gibt es in Köln und Tübingen. Sprich uns an, wenn Du uns siehst. Oder schreib uns eine Email. Demächst wirst Du uns auch anrufen können. (Alles, was Du dafür brauchst, ist eine 3-stellige Zahl, die Dir jemand mitgeteilt hat.)
Telephonnummer: Dauert noch, wir finden gerade das Schreiben der Telefongesellschaft nicht...
Elektronische Post: ichdichauch AT-ZEICHEN der-dritte-ort PUNKT org
Es gibt auch einen Newsletter mit Informationen über unsere Veranstaltungen und laufenden Aktivitäten, den man von uns beziehen kann. Allerdings verschicken wir den nicht so gerne anonym. Wenn du diesen Newsletter also beziehen willst, melde Dich doch einfach mal direkt bei uns.
Labels: Wir

