Weltwahrnehmung

Apr 152019

Haptic Happening

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am 05. Mai 2019 – Sonntag

(14 – 18 Uhr)

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Das Adjektiv haptisch kommt vom griechischen haptikos, „greifbar“, und meint „das Tasten und Fühlen betreffend“. Bei einem Haptic Happening handelt es sich um einen körperlichen Experimentierraum, bei dem spielerisch, leicht und wahrnehmend Berührungsmöglichkeiten im bekleideten Zustand erkundet werden. Einen Raum zum Ertasten, Erleben und Erspüren, was zwischen Menschen an Berührung möglich ist, ohne durch zu schnelle und starke Intimität zartere Empfindungen und Eindrücke zu übergehen.
Präriehunde

Haptic Happenings laden uns ein, die verbale Kommunikation für einen Moment aufzugeben und in die unmittelbare körperliche Begegnung einzutreten. Damit haptische Kommunikation und haptische Erkundung gelingt, brauchen wir Zeit für genaue Wahrnehmung, Langsamkeit und Ehrlichkeit. Haptic Happenings bieten die Gelegenheit, Körper-Wissen zu erweitern, das Gespür für Nähe und Distanz zu verfeinern und Gelassenheit im Kontakt zu üben. Körper lösen bei Kontakt eine Empfindung aus: jeder Körper, jedes Körperteil, jede Art der Berührung eine andere. Es geht um körperliche Erfahrungen mit unterschiedlichen Menschen. Wir brauchen viele andere, um uns selbst in allen Facetten entdecken zu können.

Haptic Happenings sind kollektives Handeln und gemeinsames Tun, das von Neugier und Lebensfreude angetrieben wird. Sie leben von der Spannung zwischen gesetztem Rahmen, Spielregeln und Improvisation. Die Berührungen stehen für sich selbst, ohne Aussage, ohne Ausdruck, ohne Bedeutung für Vergangenheit und Zukunft der Involvierten. Sofern die Vereinbarungen des Happenings nicht verletzt werden, kann es keine Fehler geben, nur neue Erkenntnisse haptischer Art. Das Ergebnis ist nicht vorhersehbar. Es entsteht durch Handlungen ohne klare Absicht und Richtung, offen, für das, was tatsächlich der Fall ist.

 

 

 

 

 

*Die Grundlage des obigen Bildes stammt ursprünglich von dem Fotografen Eric Kilby. Die Originalfotografie kann hier im Original eingesehen werden. Sie wurde von Eric Kilby unter der folgenden Creative Commons Lizenz zur Verfügung gestellt: Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 Generic (CC BY-SA 2.0). Die Lizenzbedingungen können hier eingesehen werden. Das Bild wurde jedoch deutlich bearbeitet und in Form und Farbe verändert. Der Autor hat durch die zur Verfügungstellung der Originalfotografie in keiner Weise eine Aussage darüber getroffen, ob er die hier erfolgte Bearbeitung des Bildes oder seine Verwendung gutheißt oder nicht. Die hier veröffentlichte Bearbeitung steht ebenfalls unter der Lizenz CC BY-SA 2.0 .

 

 

„Reisen in fremde Welten“

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mit am Tisch: Julio und Steffi

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am 1. Dezember (Samstags) von 20:00 bis 22:30 Uhr

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lächelnde Frau und lächelnder Mann in Winterkleudung vor SchneelandschaftDie beiden Kosmopoliten Karin und Sten Linnander haben unterschiedliche Szenen und Milieus ebenso kennengelernt wie außereuropäische Kulturen. Sie teilen mit dem Dritten Ort das Interesse an der Frage, was wir von fremden und ungewöhnlichen Weltsichten und Lebensweisen für ein gutes Leben lernen können.

Karin studierte zuerst Germanistik in Tübingen. Vor 25 Jahren begann sie, sich intensiv mit indianischen Techniken der Persönlichkeitsentwicklung und Übergangsriten zu beschäftigen. In dem Zusammenhang lebte sie über 8 Jahre auf einer Ranch in Arizona (USA) am Rand der Halbwüste. Dort studierte sie auch “Psychology and Counseling“ (M.A.) und spezialisierte sich auf das Thema Jugendsexualität. Zurück in Deutschland entwickelte und leitete sie Kurse für heranwachsende Mädchen zum Thema Menstruation und „das erste Mal“ im privaten und schulischen Setting.

Sten, der in Stockholm, Kabul und Kathmundu aufwuchs, engagierte sich beispielsweise beim Aufbau einer alternativen Gemeinschaft, für ein Weltraumprojekt der NASA sowie in der Erforschung von selbsterhaltenden Strömungsbewegungen und schrieb zudem Bücher zu unserem Verhältnis zu und unserer Verbindung mit der Erde.

Derzeit setzen die beiden sich für ein Gesundheitsprojekt für SchülerInnen in Nepal ein (- ein Land, in dem Sten einen Teil seiner Kindheit verbrachte). Sie haben sich einen reichen Schatz an KnowHow, Erfahrungen und Sichtweisen erarbeitet, den sie gelegentlich in Workshops der Werkstatt Dritter Ort teilen und über den wir an diesem Abend sprechen werden.

In unseren Küchengesprächen interviewen wir inspirierende Menschen, deren ungewöhnlicher Lebensweg, Ansichten oder Engagement wir als bereichernd für die Gesellschaft, die Kultur und ein gutes und gelingendes Leben betrachten. Es wird genügend Raum für Eure Fragen geben.

Mit am Tisch: Julio und Steffi.

Einlass: 19:30, Beginn: 20:00

Das JA/NEIN-Spiel: Ein Nachmittag mit Sten Linnander

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am 18. Februar (Sonntag) von 15 bis 17:30 Uhr

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Frau, rote Haare vor dem Gesicht, mit BrilleDas JA/NEIN-Spiel ist eine von Sten Linnander entwickelte spontane Aktionskunst in der Gruppe. Durch wiederholte Veränderungen (ständiger Wechsel) und schöpferische (Selbst-)Verwirrung, versetzt sich der/die jeweilige Spieler/in währenddessen in einen Zustand des kreativen Flusses, so dass sich unerwartete, bisweilen neue Quellen des Lebens offenbaren können. Der Aktionsfluss wird zum puren Spaß, zu Kreativität, Unverschämtheit, Liebeserklärung, Kinderspiel, Austritt aus der eigenen Person, Furzhaftigkeit und violetter Langeweile. Absichtslosigkeit verdichtet sich zu spontanen Übersprungshandlungen, die auf einer freundlichen, fast höfischen und definitiv gyromagnetischen Haltung gegenüber dem Unbekannten beruhen.

Rein praktisch gesehen läuft das ganze so ab: Die Teilnehmer_innen setzen sich in einem Kreis mit genug Platz in der Mitte. Eine Person ist die/der LeiterIn. Eine andere Person geht in die Mitte und fängt an sich zu bewegen und ihre Stimme zu nutzen. Je nach Situation und Einschätzung wird sie von der Spielleitung gebeten zu wechseln und etwas anderes zu machen oder sagen. Dabei geht es nicht um Theater. Die Spielleitung kann auch mit der Person in der Mitte interagieren, muß dies aber nicht. Es gibt nur ein Gesetz: Keine Gewalt! Besonders nicht gegen den/die Spielleiter_in, jedoch auch nicht gegenüber anderen oder sich selbst. Nach der Darstellung setzt sich die Person wieder hin.

Knapper gesagt:
Alle sitzen in einem Kreis.. Eine Person leitet. Eine Person geht in die Mitte und beginnt sich zu bewegen und ihrer Stimme zu nutzen. Die leitende Person bittet sie ab und zu, etwas anderes zu tun. Es geht nicht um Theater, sondern um das Unbekannte.

Noch knapper gesagt:
JA – NEIN – JA.

Anmeldungen machen es leichter, die Anzahl der Teilnehmer_innen abzuschätzen. Deshalb Anmeldungen bitte per E-Mail an folgende Adresse:
wir-dich-auch@der-dritte-ort.org

Eine genaue Anfahrtsbeschreibung schicken wir per E-Mail nach der Anmeldung.

Küchengespräch mit Sten Linnander über Zeit, Welt, Träume und Visionen

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mit am Tisch: Julio und Steffi

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am 17. November (Freitags) von 20:00 bis 22:30 Uhr

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lächelnder Mann mit Blumenringen behangen und Blütenblätter auf dem KopfWie lebt man seine heiligen Träume und Visionen? Der Schwede Sten Linnander ist ein kosmopolitischer Freigeist, dessen persönliche Originalität und Integrität ihm weltweit Türen geöffnet haben. Seit 40 Jahren beschäftigt er sich damit, alternative Weltsichten mit dem gesellschaftlichen Mainstream in Dialog zu bringen. Wie ein Diplomat wechselt er zwischen unterschiedlichsten Welten:

In den 80ern baute er mit Gleichgesinnten ein großes deutsches Kommuneprojekt auf. Später ließ er in einem freien Bildungsträger häretische Naturforscher aus allen Teilen der Welt sprechen, organisierte ein internationales kommunales Friedensnetzwerk rund um den Nordpol oder kleine, exemplarische Unterstützungsprojekte für Hilfslieferungen und Knowhowtransfer in die zusammenbrechende Sowjetunion. In den 90ern startete er mit anderen ein US-Netzwerk für alternative Kultur, Gemeinschaft und neue Beziehungsformen und siedelte auf einer Ranch in Arizona. Der studierte Geophysiker ließ sich indianische Zeremonialmagie beibringen, traf sich mit russischen Diplomaten und der NASA, engagierte sich für ein Satellitenprojekt (um der Menschheit Live-Aufnahmen der Erde zugänglich zu machen), verwaltet den Nachlaß des Wirbel-Forschers Alfred Wakeman, half bei der Lancierung einer Kampagne gegen Prügelstrafe in den USA, brachte ein Gesundheitsprojekt in abgelegen Regionen Nepals auf dem Weg. Und schließlich schrieb in mehrere Sprachen übersetzte Bücher, in dem er von seinen Unterhaltungen mit der Erde berichtet – wohlwissend, dass das recht esoterisch, wenn nicht sogar abstrus wirkt.

Stens Leben ist geprägt von einem tiefen Engagement für geistige Weite und dem Glauben, dass die Welt und die Menschen wesentlich mehr Dimensionen und Möglichkeiten aufweisen, als uns unsere Umgebungskultur vermittelt. Manche der von ihm vorangetriebenen oder unterstützten Projekte scheiterten oder verpufften, manche erlagen dem allzu menschlichen Drang nach Manipulation und Ideologie, andere strahlten aus und vervielfältigten sich als Graswurzelprojekte. Alle sind gezeichnet von der stetigen Frage, wie man intellektuell redlich und menschlich offen seiner Begeisterung und Neugier folgt, wenn auf der eine Seite die Gesellschaft Normalität und auf der anderen Seite die weltanschaulichen Avantgarden und Außenseiter Heilslehren und Gefolgschaft predigen. Wir wollen mit Sten über Undergroundkultur, seinen Lebensweg, seine Sicht auf Zeitreisen, Forschung, Spiritualität und manches andere reden.

Mit am Tisch: Julio und Steffi.
Einlass: 19:30, Beginn: 20:00

www.der-dritte-ort.org

Gesicht raufende Haare

Faszination Wahnsinn

Vortrag und Diskussion mit der Psychiaterin Monika Halbe

am 12. Mai 2016, 20:00 Uhr

Was ist eine psychische Erkrankung? Welche Erkrankungen gibt es? Was gilt nicht als Erkrankung? Wer definiert das überhaupt?? Die Psychiaterin Monika Halbe berichtet aus der wissenschaftliche Debatte aus ihrem Alltag in einer psychiatrischen Landesklinik, in der sie u.a. Menschen mit paranoider Schizophrenie, Depression und Suchterkrankung behandelt. Nicht erst seit den wachsenden Flüchtlingszahlen aus dem letzten Jahr erfordert diese Arbeit häufig eine interkulturelle Perspektive. Die Grenze zwischen dem, was landläufig „normal“ und was „krank“ ist, verschwimmt bisweilen dabei. Der Vortrag versucht anhand von Bespeilen Fragen für unser Leben abzuleiten, die jeden von uns etwas angehen: Wie kommt unser Ich-Gefühl zustande? Wo finde ich so, wie ich bin, meinen Platz in der Welt? Wie gestalte ich glückliche Beziehungen zu meinen Mitmenschen?

Die Veranstaltung ist Teil einer Vortragsreihe in der „Werkstatt Dritter Ort“, die sich den Themen Liebe, Wahnsinn und Tod widmet. Die „Werkstatt Dritter Ort“ ist ein nicht-kommerzieller Treffpunkt des Dritten Ortes auf der rechten Rheinseite in Köln. „Der Dritte Ort“ ist eine Handlungsgesellschaft, die an der Schnittstelle zwischen Kunst, Gemeinschaft, Sex, Wissen, Ritual und Politik verschiedene Aktivitäten durchführt. Sie besteht seit 2005.
Die Veranstaltung ist Teil einer Vortragsreihe in der „Werkstatt Dritter Ort“, die sich den Themen Liebe, Wahnsinn und Tod widmet. Die „Werkstatt Dritter Ort“ ist ein nicht-kommerzieller Treffpunkt des Dritten Ortes auf der rechten Rheinseite in Köln. „Der Dritte Ort“ ist eine Handlungsgesellschaft, die an der Schnittstelle zwischen Kunst, Gemeinschaft, Sex, Wissen, Ritual und Politik verschiedene Aktivitäten durchführt. Sie besteht seit 2005.

Anmeldungen zu dem Vortrag machen uns die Abschätzung der Anzahl der Besucher_innen einfacher. Wir freuen uns also über Anmeldungen vorab.

Die genaue Anfahrtsbeschreibung gibt es nach der Anmeldung.

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Die drei Träume und die Höhle

Der Dritte Ort unterstützt…~?-! :

„Auf dem Boden der Höhle angekommen faltet er die Flügel und besinnt sich. Dann bereitet er den Tisch, während er dem Stein zuhört, setzt zu einem Lied an, das er selbst nicht kennt, und wartet auf alte Freunde.“


Die drei Träume und die Höhle

Treffen des Rabenclan e.V.

anläßlich von Samhain

(30.10. bis 02.11.14)

in der Kakus-Höhle (Mechernich)

Mehr Informationen hier…

Jun 212014

Gemälde im Wald, dass ein Etwas zeigt


Feld 1 ./. Feld 2

Aktion des Dritten Orts

auf dem Fünfzehnten Treffen des Polyamoren Netzwerks

(17. – 22. Juni 2014, Truckenthal)

Dieser Abschnitt des Wirklichkeitsberechtigungsscheins ist nur vollständig gültig. Bitte setzen Sie sich mit den anderen drei Anspruchsberechtigten in Verbindung. Eine Ausübung der Wirklichkeitsberechtigung bitten wir an der Liebeslade zu melden. Sie wird gratifiziert.

Okt 032013

Tempel

Aktion des Dritten Orts

auf dem Dreizehnten Treffen des Polyamoren Netzwerks

(3. – 6. Okt. 2013, Truckenthal)

»Eine Kult mit seinen Buß- und Sühneopfern, die bei einer Gottheit Fürbitte einlegen, um ihren Zorn abzuwenden, um sich ihres Beistandes zu versichern, um sie an die Begünstigungen zu erinnern, die sie in einer bestimmten Situation gewährt hat, solch ein Kult hat den Sinn, die Gottheit an ihre funktionale Rolle zu binden; aber trotzdem schließt die Funktion, die sie ausübt und mit der man sie identifiziert, nicht aus, daß die Gottheit außerhalb der Funktion oder des Bedürfnisses, dem sie bei den Menschen entspricht, wahrnehmbar ist; sie erscheint dann nicht mehr nur diesem partikularen Aspekt der Existenz zugehörig, sondern auch dem, was diese partikular Funktion an Universellem enthält: sie ist von dieser Funktion sozusagen unabhängig, sie ist frei, sich in jedem Moment von ihr zu lösen, fähig unvorhersehbare Situationen kennenzulernen – sei es bei der Begegnung mit einer anderen Gottheit oder mit einem sterblichen Wesen. Hier beginnt der Mythos, insofern er das erzählt, was „eines Tages“ diesem Gott oder jener Göttin widerfahren wird, entsprechend der möglichen Unendlichkeit, das heißt entsprechend dem universellen Spiel, das jeder dieser Götter, jede dieser Göttinnen repräsentiert. Hier wird auch deutlich, was ihnen furchterregend ist.«
Pierre Klossowski: „Kultische und mythische Ursprünge gewisser Sitten der Römischen Damen“; Berlin 1979, S. 70 ff.

Archaische Regression®

Aktion des Dritten Orts

auf dem Zwölften Treffen des Polyamoren Netzwerks

(22. – 26. Mai 2013, Truckenthal)

Die Einladung, eine Wahl zu treffen !

Eine Teilnahme an der Veranstaltung setzt Ihre Bereitschaft voraus, sich ernsthaft auf das Geschehen einzulassen. Wir wollen, dass die Teilnahme einen Unterschied in Ihrem Leben macht. Sie soll eine Möglichkeit eröffnen. Dies setzt voraus, dass Sie Haltung einnehmen und eine Wahl treffen. Sie verpflichten sich, die Veranstaltungszeiten pünktlich einzuhalten und den Zeitablauf durch zügiges Handeln zu unterstützen. Sie verpflichten sich ebenso, ausgeruht zu sein, vorher ausreichend gegessen sowie die Toilette benutzt zu haben, so dass Sie nicht durch Müdigkeit, Hungergefühle oder Harndrang abgelenkt werden. Sie erscheinen in angemessener Kleidung und gepflegtem Äußeren. Sie verhalten sich spontan, natürlich, verantwortlich und reflektiert. Sie nehmen mit der notwendigen Ernsthaftigkeit und Offenheit teil.

Die Veranstaltung dient Ihrem Heil. Wir erwarten von Ihnen, dass Sie sich in Worten, Taten und Gedanken kooperativ verhalten. Das gilt auch für Ihr Gefühlsleben.

Sep 212012

Usurpator

Aktion des Dritten Orts

auf dem Elften Treffen des Polyamoren Netzwerks

(21. – 24. Sept. 2012, Truckenthal)

Der Konteradmiral teilt mit, dass er bis zum Einzug seiner Kräfte in der Öffentlichkeit nicht in Erscheinung treten wird und sich ins Exil zurückzieht. Seine Berater sehen Gefahr für Leib und Person des Gesandten. Daher gilt es den Anweisungen wie bisher Folge zu leisten. Für sachdienliche Hinweise ist eine Belohnung von 500,-?? ausgesetzt.