ars erotica

Erotic Talk, Verhör & Dirty Touch

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13. und 14. Juli 2019

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Wochenend-Workshop mit Frank und Sheila

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Mann flüstert Frau etwas ins Ohr

Eine Binsenweisheit besagt: Das Gehirn ist unser wichtigstes Sexualorgan. Die entscheidende Frage ist jedoch: Wie können wir es erregen? Frank & Sheila verknüpfen in diesem Workshop die Erotik der Sprache mit der Sinnlichkeit von Berührung und dynamischer körperlicher „Auseinandersetzung“.

Sag Dinge zu mir!

Erotisierende Sprache hat viele Facetten: der Klang unserer Stimme, die Worte, die wir sagen, die Dinge, die wir fordern, versprechen oder erbitten, die Welten, die wir in unseren Köpfen erschaffen. Sie muss dabei nicht nur Begleitmusik zur körperlichen Lust sein: Erotischer Dialog ist ein eleganter Weg, ein Szenario gemeinsam zu gestalten, ohne dass man sich auf eine sachliche „Verhandlungs-Ebene“ begeben muss. Es ist eine Form von sexueller Begegnung, die praktisch überall möglich ist und das eigentliche Tun lange vorher schon einleitet.. Und lange danach lebendig hält. Wir können mit Erotic Talk sogar unsere sexuelle Beziehung gestalten: z.B. besprechen und organisieren, was wir erleben wollen.

Verhör mich!

Aufregende intime Befragungen: eine virtuose Form des Mindfucks. So etwas kann sich an realen Verhören orientieren. Doch es muss gar nicht nur darum gehen, etwas zu erfahren. Es kann auch darum gehen, etwas in die Phantasie einzupflanzen: Wenn wir in einer solchen Situation der anderen Person „ausgeliefert“ sind, mögen zwei und zwei auch fünf sein – oder was auch immer sie von uns hören möchte.

Die hohe Kunst sind „gemeine“ Tricks und Spiele, die auch dann noch funktionieren, wenn sie vom anderen durchschaut werden. Sprechend können wir unser eigenes Grab schaufeln. Ein einmal offenbarter, geheimer Wunsch, eine mit bebender Stimme ausgesprochene Bitte kann nicht mehr ungesagt werden. Mit Sprache können wir einen Käfig im Kopf des anderen errichten, in dem sie / er so gefangen ist wie in einem Käfig aus Metall. Worte, die wir gesagt bekommen oder selbst aussprechen müssen, können subtil-erotische Folterinstrumente sein.

Berühr mich!

Erotic Talk führt uns unweigerlich zu den Körpern, denn sprechen ist nichts ohne den physischen und mimischen Ausdruck dahinter. Körperliche Aktionen können durch Sprache intensiviert, dramatisiert oder überhaupt erst mit der gewünschten Interpretation versehen werden. Sprachliches und Körperliches sind in diesem Workshop daher eng miteinander verwoben. Um diese Verbindung zu schaffen, nutzen wir die direkte Sinnlichkeit des Bodyplay-Konzepts: Berühren, fassen, festhalten, niederdrücken, Widerstand geben… auch die Körper können sich auf vielfältige Weise ausdrücken und miteinander in Dialog treten. Es kann so etwas wie ein Überwältigungsspiel entstehen oder eine andere Form spielerischer, physischer Auseinandersetzung: kraftvoll und dynamisch – oder ruhig und zart. Denn auch wenn der Workshop durch Elemente von Dominanz und Unterwerfung strukturiert wird, umfasst er sehr wohl auch die sanftere Seite der Erotik.

Sheila & Frank schaffen einen sicheren Rahmen, um zu spielen, zu erkunden und zu experimentieren. Ihre unterhaltsame Präsentation lebt nicht zuletzt von ihrem Humor und den zahlreichen Einblicken, die sie immer wieder in ihr privates Nähkästchen bieten. Demos, Übungen, Gespräche und freies Spiel wechseln sich in diesem Workshop ab. Die Teilnehmer_innen habt jederzeit die Möglichkeit, Übungen auszusetzen und innerhalb selbstgewählter persönlichen Grenzen zu experimentieren. Offenheit und Akzeptanz für die Vielfalt erotischer Phantasien ist Voraussetzung („Mein Kink muss nicht dein Kink sein“).

Teilnehmer_innen:

Dieses Seminar richtet sich sowohl an neugierige Einsteiger_innen in die Welt der Verbalerotik als auch an Menschen, die z.B. im BDSM-Kontext bereits Erfahrung mit solchen spielerischen Inszenierungen haben. Der Workshop ist offen für die Vielfalt der Geschlechter, für alle sexuellen Orientierungen sowie für Singles, Paare & Poly-Konstellationen. Aufgrund des intimen Inhalts des Seminars kann eine Anmeldung nur dann erfolgen, wenn sie aus mmindestens zwei Personen besteht, die für die Dauer des Workshops Vertrauens-/Bezugspersonen füreinander sind (das muss kein/e Partner/in oder eine Zweierkonstellation sein, sondern auch Freunde, mit denen ihr euch vertrautere Übungen vorstellen könnt). Es wird das Angebot geben, die Übungspartner_innen zu wechseln bzw. in kleinen Gruppen zu spielen. Wir freuen uns über ein bunt gemisch­tes Publikum: Wir tolerieren kein homophobes oder in anderer Hin­sicht abfälliges Ver­halten gegenüber Angehörigen von sexuellen Minderheiten. Menschen, die mit der inhaltlichen Thematik Schwierigkeiten haben, empfehlen wir, vor einer Anmeldung Rücksprache mit den beiden Werkshop-Leiter zu halten. Sie beantworten gerne Fragen und helfen herauszufinden, ob eine Teilnahme für Euch zum jetzigen Zeitpunkt passend ist.

Zeit und Ort:

Samstag, 13. Juli:  12:00 bis 19:30 Uhr
Sonntag, 14. Juli: 11:00 bis 17:00 Uhr

Werkstatt Dritter Ort
Köln-Höhenhaus

Workshop-Leitung:

Frank betreibt seit 1984 verschiedene Kampfkünste und arbeitet als Kampfkunst-Profi. Er verbindet in seinen Workshop-Konzepten seine Erfahrungen in Kampfsport und Selbstverteidigung, die Leidenschaft für den spielerischen Kampf, BDSM – sowie sein Studium der Germanistik und Philosophie (insbesondere der Sprachphilosophie).

Sheila, Franks partner in crime, ist Trainerin für Berührungskommunikation und hat einen vielfältigen Hintergrund verschiedener Bodyworkpraktiken und verrückter Sportarten – unter anderem Shiatsu, Atemtherapie, Tanz, Kampfkunst, Höhlentauchen und Drachenfliegen. Sie befasst sich hauptberuflich mit Texten, Sprache und interkultureller Kommunikation.

Die beiden Gründer der Bodyplay Academy gelten mit dem von ihnen entwickelten Zugang zu Rough Body Play und Playfighting vor allem in Europa zu den Pionieren dieser Bereiche. Übergreifend ist ihr einzigartiges Bodyplay-Konzept, in dem sie ihr Know How aus mehreren Jahrzenten BDSM-Erfahrung, Körperarbeit und Kampfkunst verbinden.

Teilnahmegebühren und Anmeldung:

Kosten: 150,- EUR – Eine Ermäßigung für Menschen mit wenig Geld ist auf Anfrage möglich.
Anmeldung als auch inhaltliche Fragen bitte unter: bodyplay-workshop@der-dritte-ort.org

Bei der Anmeldung bitte genau und namentlich angeben, mit wem ihr (genauer Name) teilnehmt. Da das Interesse aufgrund der beiden Referent_innen voraussichtlich groß sein wird, raten wir zu einer zügigen An­mel­dung. Eure Anmeldung gilt als verbindlich – bitte seid fair und sagt gegebenenfalls frühzeitig ab, um Nachrückern eine Chance zu geben.

 

Female Dominance. My Game. My Rules.

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12. Juli 2019 – 18 bis 22 Uhr

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Ein Abendworkshop mit Sheila Crux für Frauen, die ihre Dominanz für sich entdecken oder weiter vertiefen möchten.

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Frau liegt auf Mann und dominiert

Phantasien, einmal einen Partner / eine Partnerin im sinnlichen Spiel zu dominieren, haben viele Frauen. Doch Vorstellung und reale Umsetzung klaffen oft deutlich auseinander – selbst dann, wenn Frauen sich trauen, im Bett einmal Führung, Macht und Kontrolle zu übernehmen. Wie oft gelingt es uns tatsächlich, das eigene Kopfkino umzusetzen? Gerade für Frauen ist die Versuchung groß, sich dann doch auf die bisweilen sehr konkreten oder detaillierten Vorstellungen ihres Gegenübers einzugehen. Nicht selten richten sie sich nach dessen Wunschliste, sind also weniger „tops“ als „tops on demand“.

Es ist nicht falsches dabei, in einem solchen sinnlichen Spiel auf sehr konkrete Wünsche eines Liebhabers / einer Liebhaberin einzugehen. Oft ist es aber für die passiven Spielpartner/innen viel reizvoller, wenn wir das tun, was wir wollen. Und uns gibt es erst so richtig das Gefühl gibt: Das ist meins!

Nur: Was wollen wir eigentlich?

Dieser Workshop richtet sich an Frauen, die bisher wenig Erfahrung mit solchen Rollenverteilungen im sinnlichen Spiel haben, ebenso wie an erfahrene „Dommes“, die Lust auf die Erkundung und Erweiterung ihrer ganz persönlichen Vorlieben haben – und selbstverständlich an alle jene, die „mal so, mal so“ zwischen erotischer Unterwerfung und Dominanz „switchen“. Es geht weniger um konkrete Techniken (obwohl es an praktischen Tipps nicht mangeln wird) als um die spielerische Umsetzung von verschiedenartigen Szenarien. Wir werden schrittweise mit Übungen und Situationen experimentieren: Erlaubt ist dabei alles, was euch Spaß macht. Rottet euch zusammen und stürzt euch auf ein Opfer, lasst euch bedienen, probiert etwas aus, das ihr schon lange einmal tun wolltet. Dieser Abend ist ein Wunschkonzert für die Aktiven.

Wir werden zudem Fragen erörtern, etwa: Wie entkomme ich einem gewissen Leistungsdruck? Was mache ich, wenn ich nicht mehr weiter weiß, wie gehe ich mit Pausen um? Was tun, wenn die Vorstellungen zweier „Spielpartner“ nicht kompatibel scheinen? Und wir werden feststellen: Manche vermeintlichen Klippen lassen sich mit ein bisschen Finesse umschiffen.

*Aktive Teilnehmerinnen:

Willkommen sind alle Frauen und jene, die sich als solche sehen, egal ob cisgender, Trans/Intersexuelle, Trans*gender, Hermaphroditen, bigender oder genderqueere Identitäten. Passive Übungspartner_innen (männlich, weiblich, andere Geschlechter) dürfen gerne mitgebracht werden, sind aber keine Voraussetzung für die Teilnahme. Wenn ihr alleine kommen wollt bitte sprecht uns an, vielleicht können wir einen Partner/Partnerin vermitteln, um euch eine Teilnahme zu ermöglichen. Allerdings geben wir dafür keine Garantie. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Achtet aber darauf, dass ihr als auch eure Übungspartnerinnen die grund­sätzlichen gesundheitlichen Voraussetzungen für Aktivitäten erfüllt, die ihr ausprobieren wollt. Menschen, die mit der inhaltlichen Thematik Schwierigkeiten haben, empfehlen wir, vor einer Anmeldung Rücksprache mit den beiden Werkshop-Leiter zu halten. Sie beantworten gerne Fragen und helfen herauszufinden, ob eine Teilnahme für Euch zum jetzigen Zeitpunkt passend ist.

*Passive Teilnehmer_innen:

Für die passiven Übungspartner_innen (männlich, weiblich, andere Geschlechter) in diesem Workshop gilt: Es geht an diesem Abend „nicht um euch“. Selbstverständlich dürft ihr eure Grenzen und Tabus für die Spielsituationen nennen – sie werden auf alle Fälle respektiert –, darüber hinaus gibt es aber keine Wunschliste, keine Erwartungen und keine Forderungen, die die aktiven Workshop-Teilnehmerinnen berücksichtigen werden. Vielleicht passiert eine Zeitlang gar nichts mit euch oder ihr werdet als Zuseher bestimmt. Vielleicht habt ihr aber auch ein Erlebnis, das Euch ganz neue Erfahrungen beschert.

Der Workshop ist offen für die Vielfalt der Geschlechter, für alle sexuellen Orientierungen sowie für Singles, Paare & Poly-Konstellationen. Wir freuen uns über ein bunt gemisch­tes Publikum. Wir tolerieren kein homophobes oder in anderer Hin­sicht abfälliges Ver­halten gegenüber Angehörigen von sexuellen Minderheiten.

Zeit und Ort:

18:00 bis ca. 22:00 Uhr
(Der Raum wird danach noch bis Mitternacht für freies Spiel geöffnet sein.)

Werkstatt Dritter Ort
Köln-Höhenhaus

Workshop-Leitung:

Die Österreicherin Sheila Crux (geboren 1975) ist international tätige Dozent_inn mit breitem Fachwissen und einem langjährigen, professionellen Hintergrund. Sie hat einen vielfältigen Hintergrund verschiedenster Körpertechniken – unter anderem Shiatsu, Atemtraining, Contact Improvisation, Tango und Kampfkunst. Sprachverliebte Intensitäts-Fetischistin und unermüdlich Reisende zwischen den Stühlen: Wien dient als Stützpunkt für ihre rastlosen Ausflüge, die sie von den großstädtischen Dschungeln Europas bis in die ländlichen Idylle Asiens führen. Gemeinsam mit ihrem Partner Frank ist sie Gründerin der Bodyplay Academy; die beiden gelten mit dem von ihnen entwickelten, unverwechselbaren Zugang zu Rough Body Play vor allem in Europa zu den Pionieren in diesem Bereich. Weitere Informationen unter www.bodyplay.net

Mitbringen:

Die aktiven Workshop-Teilnehmerinnen können mitbringen, was immer sie gerne in einem sinnlichen Spiel ausprobieren wollen: Lieblingsgerätschaften oder -materialien, die Verwende-ich-immer-Teile und die Hab-ich-mich-noch-nie-getraut-Werkzeuge. Vielleicht wollt ihr teilen oder euch Anregungen holen – und vielleicht lässt sich im Laufe des Abends ja auch etwas tauschen.

Workshop-Kosten und Anmeldung:

Kosten: 50,- EUR für aktive wie passive Teilnehmerinnen
Anmeldung als auch inhaltliche Fragen bitte unter: bodyplay-workshop@der-dritte-ort.org

Bei der Anmeldung bitte genau und namentlich angeben, ob ihr einzeln oder mit Übungspartner_in (genauer Name) teilnehmt. Da das Interesse aufgrund der beiden Referent_innen voraussichtlich groß sein wird, raten wir zu einer zügigen An­mel­dung. Eure Anmeldung gilt als verbindlich – bitte seid fair und sagt gegebenenfalls frühzeitig ab, um Nachrückern eine Chance zu geben.

 

Vortrag: Einblicke in die Philosophie von Body Play

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mit Frank und Sheila

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am 16. März 2019
(20 Uhr)

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Mann, Frau, Kampf

Sheila & Frank

Für Sheila und Frank ist die kritisch-reflexive Beschäftigung mit den grundlegenden Konzepten rund um Körperlichkeit und Erotik wichtig. In unserem Alltag folgen wir oft unreflektiert Sprachgewohnheiten, die durch unsere Kultur und Geschichte vermittelt sind, z.B. bei Begriffen wie Berührung, Körper, aktiv/passiv, Widerstand, Gewalt. Doch die unreflektierte Sprachverwendung und damit auch die Kategorisierung von dem, was geschieht, steht oft dem realem Erleben im Weg – und bisweilen auch dem eigenen sinn­lichen Genuss. Geschult an Verfahren der Ordinary Language Philosophy hinterfragen Frank und Sheila solche Sprachgewohnheiten. Ausgehend vom konkreten Erleben geht es ihnen um Begriffsschärfung: Was genau ist z.B. “Widerstand“ ? Gibt es differenziertere Kategorien als „aktiv/passiv“ oder „Berührung“ ? Die beiden sind davon überzeugt, dass dies uns hilft, nicht nur problematische kulturelle Stereotypen zu überwinden, sondern auch das Er­leben von Macht, Gewalt oder (körperlicher) Interaktion im Alltag besser zu verstehen.

 

Vortragende:

Frank und Sheila sind international tätige Dozent_innen mit breitem Fachwissen und einem langjährigen, professionellen Hintergrund. Die beiden Gründer_innen der Bodyplay Academy gelten mit dem von ihnen entwickelten, unverwechselbaren Zugang zu Rough Body Play vor allem in Europa zu den Pionieren in diesem Bereich. Mit ihren über viele Jahre entwickelten Konzepten verbinden sie auf besondere Weise die Bereiche Kampfkunst, Körperarbeit und Sexualität. In den praxisorientierten Workshops bringen Sheila und Frank auf humorvolle Weise diese Kompetenzen ein und plaudern auch aus dem privaten Nähkästchen. Weitere Informationen unter www.bodyplay.net

 

 

Workshop: Überwältigung und Rough Body Play

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mit Frank und Sheila

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am 15. – 17. März 2019

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Lustvolle Überwältigungsphantasien gehören zu den verbreitetsten erotischen Phantasien.

Mann, Frau, Kampf

Jedoch setzen nur wenige von uns Szenarien auch tatsächlich um, bei denen gespielter körperlicher Widerstand vom Partner bzw. von der Partnerin genussvoll „überwunden“ wird. Rough Body Play ist eine körperlich sehr unmittelbare Form der Begegnung. Auf der einen Seite kann man die eigene körperliche Kraft und die eigene „Power“ intensiv erleben (sowie die des Gegenübers). Auf der anderen Seite spielt Rough Body Play auch mit unseren Gefühlen und Vor­stellungen, nicht selten steht letzteres sogar im Vordergrund. Überwältigungsspiele und Rough Body Play haben das beidseitige Vergnügen zum Ziel und sind selbstverständlich konsensuell. Jedoch bezieht sie ihre besondere Faszination aus einer eigentümlichen vor- oder außerzivilisatorischem Gestimmtheit und einer Symbolik von Macht, Unterwerfung, Widerstand und Kraft.

In dem Seminar wird das grundlegende Know-How für Überwältigungsspiele und Rough Body Play vermittelt; Sicherheit und Einvernehmlichkeit werden dabei wichtige Aspekte sein. Themen sind u.a. Einsatz von Körpersprache und Mimik, Formen des Widerstands, kräftiges bis schmerz­haftes Halten und Packen, kontrollierter Einsatz der Faust, den Partner auf ungefährliche Weise zu Boden bringen, Tret­spiele, Verwendung von („stilistisch“ passenden) Uten­silien. Es wird ausgiebig Zeit geben, um zu experimentieren und zu spielen. Wir fördern aktiven Austausch und Reflexion bei und nach allen Übungen. Aktiver Austausch und bewusste Re­flexion bei und nach allen Übungen spielt dabei eine wichtige Rolle.

Zum Inhalt des Vortrags Einblicke in die Philosophie von Body Play siehe hier.

Workshop-Leitung:

Frank und Sheila sind international tätige Dozent_innen mit breitem Fachwissen und einem langjährigen, professionellen Hintergrund. Die beiden Gründer_innen der Bodyplay Academy gelten mit dem von ihnen entwickelten, unverwechselbaren Zugang zu Rough Body Play vor allem in Europa zu den Pionieren in diesem Bereich. Mit ihren über viele Jahre entwickelten Konzepten verbinden sie auf besondere Weise die Bereiche Kampfkunst, Körperarbeit und Sexualität. In den praxisorientierten Workshops bringen Sheila und Frank auf humorvolle Weise diese Kompetenzen ein und plaudern auch aus dem privaten Nähkästchen. Weitere Informationen unter www.bodyplay.net

Teilnehmer_innen:

Der Workshop ist offen für die Vielfalt der Geschlechter, für alle sexuellen Orientierungen sowie für Singles, Paare & Poly-Konstellationen. Zugunsten eines ausgewogenen Ge­schlech­terverhältnisses behalten wir uns eine Warteliste vor. Wir freuen uns über ein bunt gemisch­tes Publikum. Wir tolerieren kein homophobes oder in anderer Hin­sicht abfälliges Ver­halten gegenüber Angehörigen von sexuellen Minderheiten. Vorkennt­nisse im Kampf­sport oder besondere Fitness sind nicht erforderlich. Achtet aber darauf, dass Ihr die grund­sätzlichen gesundheitlichen Voraussetzungen für sportliche Aktivitäten erfüllt. Menschen, die mit der inhaltlichen Thematik Schwierigkeiten haben, empfehlen wir, vor einer Anmeldung Rücksprache mit den beiden Werkshop-Leiter zu halten. Sie beantworten gerne Fragen und helfen herauszufinden, ob eine Teilnahme für Euch zum jetzigen Zeitpunkt passend ist.

Workshop-Daten und Zeiten:

15. März (Fr.): 18:00 – 22:00 Uhr
16. März (Sa): 12:00 – 17:00 Uhr
___________(20:00 Uhr gesonderter Vortrag über die Philosophie von Body Play)
17. März (So): 12:00 – 17:00 Uhr

Mann, Frau, Kampf

Kleidung, Mitbringen, Verpflegung:

Bitte bequeme Kleidung, in der man sich gut bewegen kann. Keine Straßenschuhe, keine High-Heels. Eine Wasserflasche und eventuell ein Reserve-T-Shirt. Es wird sich viel bewegt und auch viel geschwitzt. Bitte eigene Verpflegung für die Pausen mitnehmen.
Einige Tage vor dem Workshop erhalten Teilnehmer_innen Detailinformationen.

Workshop-Kosten und Anmeldung:

Kosten: 165,- EUR – Eine Ermäßigung für Menschen mit wenig Geld ist auf Anfrage möglich.
Anmeldung als auch inhaltliche Fragen bitte unter: bodyplay-workshop@der-dritte-ort.org

Bei der Anmeldung bitte genau und namentlich angeben, ob ihr einzeln, als Paar oder Poly-Konstellation (gleich/andersgeschlechtlich?) kommt. Da das Interesse aufgrund der beiden Referent_innen voraussichtlich groß sein wird, raten wir zu einer zügigen An­mel­dung. Eure Anmeldung gilt als verbindlich – bitte seid fair und sagt gegebenenfalls frühzeitig ab, um Nachrückern eine Chance zu geben.

 

Ein Küchengespräch mit Andrea Silwanus

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mit am Tisch: Julio und Steffi

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am 6. April (Freitag) von 19:30 bis 22:00 Uhr

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lachende Frau mit Apfel in der HandIn den Handarbeitsabenden von Andrea Silwanus lernen Frauen, wie sie Männer gekonnt intim berühren. Oder auch: wie sie sich selbst oder andere Frauen gut berühren können. In den gut besuchten Kursen werden sensible Fragen zum weiblichen Selbstverständnis ebenso wie handfestes Wissen vermittelt. Das ganze mit viel Humor und Lachen. Seit geraumer Zeit gibt es auch Handwerkerabende, in dem Männer vergleichbares lernen. Gelegentlich hört die Sexualpädagogin, dass ihre Seminare Ehe gerettet habe. Angesichts der inhaltsreichen und humorvollen Unterrichts kann schnell der Eindruck entstehen, Andrea habe nie etwas anderes gemacht. Hat die gelernte Bäckerin und Tortenmacherin aber…

Wie wurde aus einer sexuell unsicheren Frau eine Sex(ual)pädagogin (für Erwachsene) mit Leib und Seele? Wir sprechen über Wegbereiter in Form von Zufällen, Spannungsfeldern, Schwellen und Grenzen, Respekt, Scheitern, (Un)Lust, Vielfalt, Inspiration, Werkseinstellung, Fehlern, Augen- und Körperöffnern. Wir sprechen über Männer, die ersteinmal reden wollen. Und biedere Hausfrauen, die auf Gang-Bang stehen.

Was ist eigentlich eine erfüllte Sexualität und was macht das mit meinem Leben? Wir stellen uns der großen Frage mit viel Neugier, unterstützt von gutem Essen und natürlich einer gepfefferten Portion Humor. Wie sonst?

In unseren Küchengesprächen interviewen wir inspirierende Menschen, deren ungewöhnlicher Lebensweg, Ansichten oder Engagement wir als bereichernd für die Gesellschaft, die Kultur und ein gutes und gelingendes Leben betrachten. Es wird genügend Raum für Eure Fragen geben.

Mit am Tisch: Julio und Steffi.

Einlass: 19:00, Beginn: 19:30

Sexpositive Räume schaffen

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Felix Ruckert’s Wohnzimmer Tour

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24. Januar 2018

(Einlaß 19:30 Uhr; Beginn 20:OO Uhr)

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Mann, Frau, Kampf

Für Felix Ruckert ist das Recht auf Ekstase fundamental, die Freiheit die Grenzen von Körper, Geist und Seele zu erforschen ist essentiell, die Hinterfragung von Identität durch bewusstseinsverändernde Erfahrungen ist notwendig. Konflikte und Gewalt sind in uns allen angelegt, Ungerechtigkeit und Repression reflektieren nur die Beschränkungen des kollektiven Bewußtseins. Verflüssigung zu trainieren bedeutet Widerstand gegen die Ideologie von Verwertung und Vermarktung, ist Aufweichung eines rigiden Wirtschaftlichkeitsdenkens, das ein Kapitalismus außer Rand und Band dem Individuum aufzwingt. Sexpositive Räume sind für Ruckert notwendig um Gemeinschaft zu stärken und um Liebe und Beziehungen besser zu verstehen. Sexpositive Räume bekämpfen Sexismus und beugen Gewalt und Missbrauch vor. Sexpositive Räume ermöglichen persönliche Ermächtigung und dekonstruieren Geschlechterklischees.

Wie können wir solche Räume schaffen, die uns Sicherheit bieten und uns erlauben vollständige sexuelle Wesen zu sein? Das ist die Frage von Felix Ruckert, Tänzer, Choreograph und Konzeptkünstler. Als Teil einer Tour durch deutsche Wohnzimmer wird er eine Lecture Performance zu sexpositiver Kultur halten, um seine Vision einer sexpositive Kultur vorzustellen und zugleich dazu einladen, diese Ideen zu diskutieren. Die Gäste dieses Abends können die Arbeit eines einflussreichen Berliner Künstler kennen lernen, der sich auf die Entwicklung „Magischer Felder“ spezialisiert hat: Welten in der Welt, temporär autonome Zonen, Räume in denen die üblichen Codes menschlicher Interaktion aufgehoben sind für sanftere, ehrlichere, direktere und freiere Begegnungen.

Ruckert, früherer Pina Bausch Tänzer und Choreograph, rüttelte mit partizipativen Performances und radikalen szenischen Forschungen in den späten 90er Jahren die Tanzwelt auf und sorgte 2007 für einen Skandal bei der Biennale von Venedig. Er organisiert europaweit sexpositive Räume wie die Festivals xplore und EURIX und leitete von 2007 bis 2016 die schwelle7 in Berlin – einem experimentellen Begegnungsort (zugleich Wohnzimmer,Tanzstudio, Bühne, Trainingsraum), der durch die Workshops, Performances, Rollenspiel, Lesungen, Vorträgen und sonstigen Aktionen als Schnittstelle zwischen Kunst, Sexualität und Gesellschaft wirkte.
Für alle, die mehr über Felix Ruckert wissen wollen: www.felixruckert.de

Wir freuen uns über Spenden zum einen für die Reisekosten von Felix Ruckert & Team, zum anderen für Speis & Trank & Raumunterhalt.

Anmeldung: Anmeldungen zum Wohnzimmergespräch machen es uns wesentlich leichter, die Anzahl der Besucher_innen abzuschätzen. Deshalb bitte wir ausdrücklich um Anmeldungen per E-Mail an folgende Adresse:
wir-dich-auch@der-dritte-ort.org

Nach Anmeldung senden wir eine Anfahrtsbeschreibung.

Die „Kushiel“ Romane: ein sexueller und gesellschaftlicher Gegenentwurf

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Dialogischer Vortrag mit Judith Salamander

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am 28.Oktober (Samstag) von 19:30 bis 22:30 Uhr

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Bild Garten der Lüste

Die Fantasy-Triologie „Kushiel“ der US-amerikanischen Fantasy-Schrifstellerin Jacqueline Carey wurde international prämiert, ist aber in Deutschland nur einem kleinen Kreis an Fans bekannt, vermutlich auch aufgrund der unglücklichen Verlagswerbung. Die Romanreihe beschreibt in Form der alternativen Geschichtsschreibung ein fiktives Europa zur Zeit der Renaissance. Im Zentrum steht das Reich Terre D’Ange mit einer eigens von der Autorin entworfenen Kultur, Religion und Gesellschaftsstruktur. Anhand der Heldin namens „Phèdre nó Delaunay“, die in den höfisch strukturierten und politisch wirksamen „Nachtpalais“ als „Anguisette“ arbeitet, wird eine Welt entworfen, in der unterschiedlichste Spielarten der Erotik eine zentrale Rolle spielen – nicht nur im kulturellen Ausdruck, sondern ebenso in der Machtmechanik von Staat und Religion. Die moralische Lage der handelnden Menschen ist komplex und auch eine Philosophie der Liebe keineswegs ein sicherer Pfad ins persönliche wie politische Glück.

Welche Bilder und Konzepte bietet Kushiel für einen alternativen Umgang mit Sexualität, Erotik und Begehren? Können wir etwas lernen für unsere Kultur, deren zentrales Verständnis der Liebe im Gegensatz zu fiktiven Reich „Terre D’Ange“ jahrhundertlang durch das christliche Abendland und die griechisch-römische Ideenwelt entscheidend geprägt wurde?

Dieser Frage wird Judith Salamander (Schwelle 7, Berlin) in ihrem dialogischen Vortrag nachgehen. Judith studierte Literaturwissenschaften, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der popkulturellen Behandlung von erotischen Subkulturen und setzt sich mit dem Umgang von Körper- und Sexualitätskonzepten im politischen und öffentlichen Raum auseinander.

Die Veranstaltung ist Teil einer Vortragsreihe in der „Werkstatt Dritter Ort“, die sich den Themen Liebe, Wahnsinn und Tod widmet. Die „Werkstatt Dritter Ort“ ist ein nicht-kommerzieller Treffpunkt des Dritten Ortes auf der rechten Rheinseite in Köln. „Der Dritte Ort“ ist eine Handlungsgesellschaft, die an der Schnittstelle zwischen Kunst, Gemeinschaft, Sex, Wissen, Ritual und Politik verschiedene Aktivitäten durchführt. Sie besteht seit 2005.

www.der-dritte-ort.org

Anmeldungen zu dem Vortrag machen es leichter, die Anzahl der Besucher_innen abzuschätzen. Deshalb Anmeldungen bitte per E-Mail an folgende Adresse:
wir-dich-auch@der-dritte-ort.org

Eine genaue Anfahrtsbeschreibung schicken wir per E-Mail nach der Anmeldung.

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Die Tantramassage

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Küchengespräch mit der Ausbilderin Michaela Riedl

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am 24. März 2017, 20:00 Uhr

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Foto MassageszenerieDie Tantramassage ist eine sinnlich-erotischen Massage in ritualisierter Form, die in den 80er Jahren entwickelt wurde und bei der die oder der Empfangende mittels Händen, Stoffen, Fellen, Ölen, Puder etc. erotisch verehrt wird. Es gibt eine Rahmung durch rituelle Elemente der Einleitung und der Beendigung der Massage. Zudem sind Bewegungselemente und ganze Abläufe festgelegt, wobei je nach Schule und Stil diese Ordnung ausgesprochen minutiös verfolgt wird oder eher als Grundschema gilt, das weitgehende individuelle Variationen zulässt. Die massierende Person nimmt im Tantramassage-Ritual eine verehrende Haltung an, die nicht mit diagnostischem Blick nach Heilungsbedarf und Schwachstellen des Körpers schaut, sondern mit jedem Griff und jeder Berührung ein Gefühl des Angenommen-Seins vermitteln will. Der fremde Körper und seine Sexualität sollen gefeiert und geehrt werden. Der sinnliche Genuss ist dabei Selbstzweck.

Einerseits ist die Tantramassage eine Disziplin der erotischen Körperkunst: Es gibt spezialisierte Schulen, die fachmännisch in Wochenend- und Blockseminaren die Massage lehren. Paare und interessierte Laien besuchen die Ausbildungskurse oder buchen Coaching-Sessions in den Praxen, um ihre Sexualität und Sinnlichkeit zu erweitern. Hinzu kommen Lehrbücher und Lehrvideos, Supervisionsangebote, Ausbildungsrichtlinien, Prüfungskriterien und eine Vielzahl an ergänzenden Fortbildungsmöglichkeiten. Unterschiedliche Stile haben sich in Anlehnung an die diversen Schulen ausgebildet. Ein erster Fachkongress fand vor drei Jahren statt. Andererseits wurde sie als Berufszweig etabliert. Heute koexistieren etwa zwei Dutzend mittelgroße und große kommerziellen Praxen mit einem unüberschaubaren Netz an Freelancern, mit heterosexuellem wie homosexuellem Angebot. Kunden und Kundinnen bezahlen 100 bis 400 EUR, um für ein bis vier Stunden auf eine „sinnliche Reise durch ihren Körper“ geschickt zu werden oder ihre „sinnlich-erotische Energie zu wecken“.

Michaela Riedl ist eine der erfahrensten Ausbilderinnen in diesem Bereich. 1998 gründete sie gemeinsam mit Martina Weiser ANANDA, eines der einflussreichsten Tantramassage-Praxen Deutschlands. 2005 folgte mit ANANDA WAVE ein eigenes Ausbildungsinstitut. Riedl veröffentlichte zudem zwei erfolgreiche Bücher über die männliche und weibliche Intimmassage. Von 2012 bis 2014 engagierte sie sich als Vorsitzende des TMV, dem deutschen Berufsverband für Tantramassage. 2015 erstritt sie vor dem Verwaltungsgericht Köln gegen die Bezirksregierung Köln, dass die von ihr angebotene Tantramassage-Profiausbildung auf einen Beruf vorbereitet, ordnungsgemäß geregelt und anhand von objektiven Kriterien überprüfbar.

In dem Küchengespräch reden wir über Hintergründe, Geschichte, Entwicklung, Chancen und Probleme der Tantramassage. Was ist ihr politisches, sexualpädagogisches und soziales Potential? Welche Trends gibt es in der Praxis? Was ist kritikwürdig in der Fachszene und im Berufsalltag? Wie reagieren die Ausbildungsinstitute und die arbeitenden Frauen und Männer auf die in West- und Mitteleuropa wieder erstarkte Regulierung und Disziplinierung von Sexworker und Sexworkerinnen ?

Mit am Tisch: Julio und Steffi

Einlass: 19.30, Beginn: 20.00

Anmeldungen zu dem Vortrag machen uns die Abschätzung der Anzahl der Besucher_innen einfacher. Wir freuen uns also über Anmeldungen vorab.

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Graffiti

Glaubst du an die Kantorka?

Venusfabrik

03. Dezember 2016

Werkstatt Dritter Ort: Venusfabrik
Starttermin: Samstag, 3. Dezember
Einlass: 19:22 bis 20:22 Uhr

Die Venusfabrik ist ein Labor für sexuelle und sinnliche Interaktion. Sie ist ein künstlicher Raum für selbstinitiierte und selbstgewählte Experimente, Begegnungen und Widerfahrnisse, die im Alltag nicht möglich sind. Zugleich ist sie ein Ort, um Menschen zu treffen, die mit den Themen Liebe und Lust arbeiten, forschen und experimentieren. Sei dies nun Kunst oder Gelderwerb oder Lebensalltag.

Werkzeuge und Material können nach eigener Wahl mitgebracht werden. Als unabdingbare Grundausstattung wird auf jeden Fall verlangt: Herz und Hirn. Lust am Experiment, Fähigkeit zu kommunizieren und Mut sind weitere Eigenschaften, auf die die Werkstattleitung Wert legt.

Die Treibstoffe der Venusfabrik sind die Liebe und die Furcht, sie werden dort verehrt. Die anwesenden Vorarbeiterinnen sind freundlich, aber nur diesen Kräften verpflichtet. Alle Produktionsprozesse vor Ort erfolgen selbstverantwortlich und fremdverantwortlich, ohne Anleitung.

Wenn du an der Venusfabrik teilnehmen willst: Wähle Kleidung, die der winterlichen Freude angemessen ist. Wir legen Wert auf ein Outfit, das Phantasie und Kreativität ausdrückt. Die Kleidung dient dazu, dich vom Alltagsselbst zu lösen, dich und andere auf neue Art zu sehen und nichtalltäglichen Begegnungen einen Raum zu geben. Menschen, die das erste mal an einer Venusfabrik teilnehmen, können nur zu zweit oder zu dritt kommen und sind wechselseitig für das Verhalten ihrer Begleiterinnen verantwortlich.

Für die Teilnahme an der Venusfabrik sind diese Empfehlungen hilfreich (Link):

Teilnahme nur nach bestätigter Anmeldung.

Feb 272016

Aufsichtsraetin

Glaubst Du an die Kantorka?

Venusfabrik

09. April 2016

Die Treibstoffe der Venusfabrik sind die Liebe und die Furcht, sie werden dort verehrt. Die anwesenden Vorarbeiter und Vorarbeiterinnen sind freundlich, aber nur diesen Kräften verpflichtet. Alle Produktionsprozesse vor Ort erfolgen selbstverantwortlich und fremdverantwortlich, ohne Anleitung.

Werkzeuge und Material können nach eigener Wahl mitgebracht werden. Als unabdingbare Grundausstattung wird auf jeden Fall verlangt: Herz und Hirn. Lust am Experiment, Fähigkeit zu kommunizieren und Mut sind weitere Eigenschaften, auf die die Werkstattleitung Wert legt.

Teilnahme nur nach bestätigter Anmeldung.